„Wie war’s in Nütterden?“ – wie „4 Tage unter Freunden“!

Im Reisebus ging es für die einen Richtung Heimat, für die anderen Richtung Neuland. Reiseziel war das Haus am Wolfsberg in Nütterden. Viele unserer jungen Wilden haben hier schon viele Freizeiten unserer Gemeinde miterlebt. Andere sind zum ersten Mal dabei gewesen.

Beim gemeinsamen spielen und siegen konnten alle ein Team werden, beim Verlieren dann gleich üben, wie man dann auch ein Team bleibt. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, wie bunt zusammengewürfelt die Gruppe war.

Teens aus dem Teenstag, Freunde, die unsere Gemeinde noch nicht kannten und Jugendliche aus dem Mitarbeitervorbereitungskurs (MVK) haben jedenfalls bewiesen, dass sie dem Freizeitthema alle Ehre machen konnten!

Wir haben gemeinsames gegessen, gemeinsam gefeiert und hatten Zeit für tiefsinnige Gespräche und ruhige Momente. Wir sind zusammen in den Tag gestartet und haben ihn bei Abendandachten ausklingen lassen. Dazwischen war Zeit für Tanz, Baseball und für Quidditch. Zeit für ein Abendmahl, das uns richtige Freundschaft gezeigt hat. Zeit für Gott und Gebete. Zeit für jede Menge Süßigkeiten, wenig Schlaf und lange Nächte.

9 mutige (junge) Erwachsene, die sich nahezu unbemerkt unter die jungen Wilden gemischt haben, haben diese Freizeit geplant und begleitet. Mit offenen Ohren wurden da Gespräche geführt, bis man im nächsten Moment wieder Teammaskottchen, Sanitäter oder Anleiter, aber immer Teampartner war. Hier ging es allen gleich: Meistens müde, aber immer gut gelaunt. 

Vier solcher Tage mit Freunden waren eine gute Gelegenheit, sich ein Bild von den anderen zu machen. Abends – mit den Bildern des Tages bei der Abendandacht – war dann auch Zeit, zu sehen, wie wir selbst von anderen gesehen werden. Wir haben schöne Momente festgehalten – für uns und für euch. So gut, wie das eine Kamera nun eben kann.

Im Sommer fahren wir nochmal hin. Nach Nütterden – wir zählen schon die Tage.

 

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